Esther Radmoser

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Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln

Viele Menschen leiden an Nahrungsmittelunverträglichkeiten, meist unwissend, da die Symptome einer Unverträglichkeit oft nicht die Verdauungsorgane betreffen und mitunter auch zeitversetzt - bis zu mehreren Tagen - auftreten.

Mit kinesiologischen Methoden ist es sehr einfach, verlässliche Testergebnisse bzgl. der Verträglichkeit einzelner Nahrungsmittel zu erzielen. Auf Blutabnahme und Hauttest, die ohnehin beide nur geringe Aussagekraft haben, kann dabei verzichtet werden.

Die wichtigsten Nahrungsmittel, die schlecht vertragen werden, sind: Kuhmilch, Weizen, Ei, Soja, Nüsse, Fisch, Zitrusfrüchte. Alle anderen Unverträglichkeiten verlieren sich in der Regel rasch, wenn die störenden Lebensmittel aus dieser kurzen Liste weggelassen werden.

Leider finden sich unter diesen Sieben gerade unsere Hauptnahrungsmittel, die – in Mitteleuropa - in fast jeder Mahlzeit enthalten sind. In der Regel kann die Zeitspanne, in der das betreffende Nahrungsmittel streng gemieden werden muss, kurz gehalten werden, aber ohne zeitliche Karenz sind meist keine Erfolge zu erzielen.

Durch eine Mischung aus Ernährungsumstellung, Darmsanierung und energetisch-psychologischen Methoden (MFT, PK, systemische Arbeit) kann das Problem meist gänzlich gelöst, zumindest aber stark verringert werden.

Und denken Sie mal darüber nach: Was verbinden Sie mit obigen Lebensmitteln? Was wäre das Problem, auf eines oder mehrere davon zu verzichten? - Bei den Tipps und Tricks finden Sie entsprechende Rezepte!

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