Esther Radmoser

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Geopathie

GEO = die Erde und PATHOS = das Leiden ... eine menschen-zentrierte Bezeichnung, denn was für Menschen krankmachend ist, lieben Bienen, Ameisen, Katzen und viele andere Tiere.

Ob das nun "Wasserader", "Curry-Netz", "Hartmann-Gitter", "Ley-Linien", "Banker-Gitter" oder einfach "Erdstrahlen" heißt und was sich genau dahinter verbirgt, ist total irrelevant. Fakt ist, dass es Zonen gibt, auf denen Menschen besser oder schlechter schlafen, arbeiten und lernen können. Dabei ist die individuelle Empfindlichkeit gegenüber diesen Einflüssen sehr unterschiedlich, aber gut ist der dauerhafte Aufenthalt auf diesen geopathogenen Zonen für niemanden.

Wichtig ist vor allem ein unbelasteter Schlafplatz, da sich der Körper in der Nacht erholen soll; viele lebensnotwendige Dinge erledigt der Organismus nachts, wenn keine Energie für Muskel- und Denkarbeit zur Verfügung gestellt werden muss, z. B. Leistungen des Immunsystems. Verlieren Sie in dieser Zeit Energie durch geopathogene Störfelder, kann diese Arbeit nur ungenügend erledigt werden - die Folgen sind klar.

Interessant ist, dass die Information über Orte, an denen Sie sich viel aufhalten, im Körper gespeichert ist. Es ist kinesiologisch (und auch mittels anderer Testmethoden) möglich, die Qualität Ihres Schlafplatzes an Ihrem Körper zu testen, ohne vor Ort zu sein! In der Regel teste ich Geopathie also auf Entfernung, auf Wunsch komme ich aber auch zu Ihnen nach Hause, wo natürlich genauere Aussagen - auch zum Elektrosmog - getroffen werden können.

Was Sie selber tun können: Beobachten Sie Ihre Katze / Ihren Hund. Die Katze ist Strahlensucherin, ihre Lieblingsplätze sollten Sie meiden. Der Hund dagegen ist außergewöhnlich empfindlich auf Geopathie - wo er sich wohlfühlt ist mit großer Sicherheit keine Belastung.

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